Korfu in der Winterzeit

Zuletzt aktualisiert am 20th April, 2022 beim 09:44 am

Korfu während der ruhigen Winterzeit

Liston an einer Winternacht
Liston an einer Winternacht

Ein Spaziergang durch den alten Teil der Stadt an einem Winterabend und sobald die Besucher abgereist sind, sieht man  einen ganz anderen Platz als die blühende Metropole an einem Sommermorgen.

Wenn Sie den Espianade Platz verlassen und Sie entlang der Straße St. Spyridon gehen, eine belebte Durchgangsstraße im Sommer, die wiederum im Winter verlassen aussieht, nur ein paar Katzen laufen herum.

Die Gläubiger besuchen die berühmte Kirche und widmen ihre Gebete an den Heiligen Spyridon , der Beschützer von Korfu seit Jahrhunderten ist.

Wenn man die Gassen der alten Stadt hinter verschlossenen Geschäften hinuntergeht, merkt man, dass sich die Stadt seit  Hunderten von Jahren  sich nicht verändert hat.

Sie können sich die Serenade vorstellen, die in der Karnevalszeit fortfuhr, unter den Fenstern den schönsten Mädchen, die verhüllten und maskierten Figuren, die zu einer Party gingen und die verliebten  Paare, die zum Hafen hinuntergingen.

Die wenigen Läden, die beleuchtet sind, glänzen wie Juwelen in der umliegenden Dunkelheit, ihre Waren erscheinen exotisch für die Passanten.
Diese Läden sorgen für die lokale Bevölkerung.

Über einem Fenster kann man eine Näherin sehen die über ihre Nähmaschine gebeugt ist und etwas weiter weg einen Mann der ganz viele Wäsche zu bügeln versucht.
An einem anderen Schaufenster gibt es eine Auswahl an Holzofen, was dem Sommerbesucher überraschen könnte zu sehen.

Auf den Stufen der Metropole ist es wie in  ein beleuchtetes Zimmer.
Häuser, Kirchen und die Festung , alles ist beleuchtet, ihre architektonischen Besonderheiten zeichnen sich aus und nach den engen Gängen des Campiello-Bezirks sind Sie plötzlich in einem weiten Raum.

Links gibt es ein altes Tor zur Korfu Stadt,das Tor von Spilia.Dadurch mussten alle Besucher der Stadt,sowie die Frachten die vom See ankammen. Es gibt ein grosses Tor für die Transporte und ein kleineres für die Fußgänger.Andere Tore sind leider zerstört worden,außer dem Tor von St. Nikolaus,das zum Faliraki führt.

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